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ZUKUNFT STADT@GRÜNBAU BERLIN / 27. April 2017

ZUKUNFT STADT

ZUKUNFT STADT@GRÜNBAU BERLIN

Donnerstag, den 27. April 2017 | 9:30 bis 17:30 Uhr
Messegelände Berlin ExpoCenter City | Marshall-Haus

Flyer Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN 2017 mit Anmeldung (PDF, 434,7 kB)

Anmeldung für Ausstellung und Präsentation im Pecha Kucha Vortragsforum

Anmeldeformular ZUKUNFT STADT@GRÜNBAU BERLIN (PDF, 1,2 MB)

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Teilnehmeranmeldung (PDF, 87,8 kB)

Bitte teilen Sie uns mit, falls Sie kurzfristig verhindert sind oder benennen Sie eine Ersatzperson.

Anfahrt Marshall-Haus

Zugang zum Messegelände erfolgt über Halle 7. Bitte nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Die nächstgelegene S-Bahn-Station ist MESSE SÜD (S-Bahn Linie 5).

Es finden zeitgleich weitere Veranstaltungen auf dem Messegelände statt. Sollten Sie mit dem PKW anreisen fahren Sie bitte über Tor 9 / Messedamm zu den Parkplätzen am Marshall-Haus und Halle 7.2. Bitte nennen Sie am Tor die „Marshall-Haus Tagung / Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN“.

Hier finden Sie eine Anfahrtsbeschreibung (PDF, 199,9 kB).

Vortragsforum: Ausstellung:
Sophie Charlotte Hoffmann
Redaktion Garten + Landschaft
Georg D.W. Callwey GmbH & Co. KG

Telefon +49/89/436005-154
s.hoffmann@callwey.de
http://www.callwey.de
Elena Ramdohr
Projektmanagerin GRÜNBAU / bautec
Messe Berlin GmbH

Telefon: +49 /0/30 3038 2392
ramdohr@messe-berlin.de
http://www.gruenbau-berlin.de

Forum für Stadtentwicklung

Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN ist ein neues Veranstaltungsformat, bei der die Informationsvermittlung und das Netzwerken eine Symbiose eingehen. Fachreferenten halten kurze Vorträge zu Themen, die für kommunale Planer, Landschaftsarchitekten und angrenzende Gewerke für die zukunftsfähige Stadtentwicklung relevant sind.

Dazu zählen in diesem Jahr Stadtgrün und die Herausforderungen diesbezüglich in den kommenden Jahren, Regenwassermanagement, Bodenbeläge, Licht im urbanen Raum und Inklusion. Die ausstellenden Unternehmen erhalten die Möglichkeit, durch prägnante Kurzvorträge ihren Beitrag für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung darzulegen. Diese Kurzvorträge sind in das Vortragsprogramm integriert.

Zwischen den Vorträgen gibt es ausreichend Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Über 100 Teilnehmer nahmen an der vergangenen Veranstaltung statt.

Die Messe Berlin und die Fachzeitschriften Garten+Landschaft und Playground@Landscapeladen Sie herzlich ein, sich an diesem neuen Veranstaltungsformat zu beteiligen.

Nutzen Sie die Kongressmesse als exklusiven Zugang zu Ihrer Zielgruppe und präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen in unserem prägnanten Pecha Kucha Vortragsformat.

Anbieter von

Stadtmobiliar, Beleuchtungssystemen, Bodenbelägen aus Holz, Betonstein und Naturstein, Spielgeräten und Freizeitanlagen, Entwässerungssystemen, Bäumen für die Stadt sowie Software für Planungsbüros und Grünverwaltungen

treffen auf

Landschaftsarchitekten, Architekten, Kommunale Planer und Entscheider, Immobilien- und Wohnungswirtschaft, Vertreter aus Hochschulen, Wissenschaft und Forschung.

Partner Kongress


Kongressprogramm

Kongressprogramm
Uhrzeit Thema
9.45 Uhr Begrüßung
Moderation: Uwe Rada, Redakteur der "taz" und Buchautor
10.00 Uhr Aus Sicht des kommunalen Entscheiders:
Inklusion – Was ist das eigentlich?

Was steckt dahinter? Realisierung von Inklusion in Dresden – in Sachen Spielplatz?!
Ute Eckardt, SB Planung/Spielplätze, Landeshauptstadt Dresden Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft Abt. Planung/Entwurf/Neubau
Download Präsentation Ute Eckardt (PDF, 32,5 MB)
10.45 Uhr Aus Sicht des Planers: Wie kann die Gestaltung eines inklusiven Spielplatzes aussehen? Praxis-Beispiele, Martina Hoff, Landschaftsarchitekturbüro Hoff, Essen
  11.30 – 11.45 Uhr | Pause
11.45 Uhr Grün- und Freiräume in der Stadt der Zukunft
Peter Menke, Vorstand der Stiftung DIE GRÜNE STADT, stellt die Bedeutung und den Wert von Grün- und Freiräumen in Städten vor. Im Zuge einer anhaltenden Urbanisierung und entsprechendem Flächendruck, Veränderungen durch den Klimawandel, einer veränderten Mobilität und nicht zuletzt demographischer Entwicklungen ist eine Integrierte, grüne Stadtentwicklung wichtiger denn je.
Download Präsentation Peter Menke (PDF, 7,2 MB)
12.30 Uhr Kurzvortrag im Pecha Kucha Format
Nachhaltige Holzbeschaffung, Möglichkeit zur Zertifizierung.
Michael Kutschke, NEPCon, Regionalleiter Deutschland, Österreich, Schweiz
Download Präsentation Michael Kutschke (PDF, 7,5 MB)
  13.00 – 14.00 Uhr | Mittagspause
14.00 Uhr Dem Wasser Raum geben
Über die funktionale und ästhetische Vernetzung von Regenwassermanagement berichtet Dieter Grau, Ramboll Studio Dreiseitl
Download Präsentation Dieter Grau (PDF, 25,3 MB)
14.45 Uhr Leuchtkraft
Erst Beleuchtung macht den städtischen Raum auch nachts erlebbar. Licht im Außenraum vermag unschöne Bereiche im öffentlichen Nahverkehr, dunkle Parkabschnitte und Unorte wie beispielsweise Unterführungen in ansprechende Aufenthaltsorte zu transformieren. Darüber, was Licht für einen positiven Einfluss auf seine Umgebung hat und wie Leuchten den Sicherheitsaspekt im Außenraum verbessern, informiert der Sprecher Stiftung „Lebendige Stadt“ Gerhard Fuchs
Download Präsentation Gerhard Fuchs (PDF, 22,7 MB)
  15.30 – 15.45 Uhr | Kaffeepause
15.45 Uhr Stadt als Bühne
Wenn die Stadt eine Bühne wäre, wäre die Möbel wohl die Protagonisten. Die Wahl des passenden Stadtmobiliars entscheidet oft darüber, ob ein Stadtraum angenommen wird oder nicht. Es muss nicht nur funktionieren, sondern auch noch eine gute Figur machen. Doch was braucht der urbane Raum an Objekten? Und wie sehen diese im 21. Jahrhundert aus? Martin Rein-Cano, Topotek 1
Download Präsentation Martin Rein-Cano (PDF, 103,5 MB)
  16.30 Uhr | Get Together

Referenten Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN

Uwe Rada | Fotograf Marko Cerovac
Fotograf Marko Cerovac

Moderator Zukunft Stadt@ GRÜNBAU BERLIN 2017:

Uwe Rada, geboren 1963 in Göppingen, lebt seit 1983 in Berlin.

Er ist seit 1994 Redakteur für Stadtentwicklung bei der taz in Berlin sowie Buchautor.

Rada schreibt regelmäßig auch für Garten und Landschaft.

Ute Eckardt

Dipl.-Ing (FH) Ute Eckardt

Frau Ute Eckardt (Jg. 1959) studierte nach einer Ausbildung in Rostock zur Landschaftsgärtnerin Garten- und Landschaftsbau an der Fachhochschule Erfurt. Nach einer kurzen Tätigkeit in Wismar begann sie 1983 beim Gartenamt der Stadt Dresden, in dem sie nach zahlreichen Struktur- und Namensänderungen (jetzt: Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft) auch heute noch tätig ist.

Seit 1990 liegt der Schwerpunkt der planerischen Tätigkeit auf dem Gebiet der Spielplätze. In über 25 Jahren Tätigkeit sind zahlreiche eigene Spielplatzprojekte realisiert worden, wurden Projekte freier Planer betreut, Sanierungen beauftragt und Spielplatzkonzeptionen für die Stadt Dresden entwickelt.

Darüber hinaus konnte sie ihre Erfahrungen bei der Neufassung der DIN 18034 „Spielplätze und Freiflächen zum Spielen“ als Mitglied des Normungsausschusses einbringen und arbeitet im Arbeitskreis „Spielen in der Stadt“ der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz mit.

Martina Hoff

Martina Hoff ist selbständige Landschaftsarchitektin. Mit ihrem Team realisiert sie vielfältige Projekte die gestalterische, spielerische, ökologische Aspekte im Sinne der grünen Infrastruktur verbinden – Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer inklusive.

Inklusion ist immer wieder Thema im Büroalltag seit 2000. Unter anderem wurde im Nationalpark Eifel der vielfach ausgezeichnete Wilde Weg realisiert: auf Wegen und Stegen ermöglicht er auf 1,6 Kilometern an spannenden Stationen die unmittelbare Begegnung mit Wildnisphänomenen für alle und für alle Sinne.

Peter Menke




Peter Menke, geb. 1962 hat nach mehreren Jahren praktischer Arbeit als Baumschulgärtner in Deutschland und Frankreich an der Universität Hannover Gartenbau studiert. Berufliche Stationen führten ihn von der Marketingberatung zur PR. Seit über zehn Jahren arbeitet er als Journalist für grüne Themen bei NED.WORK Agentur + Verlag in Düsseldorf. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Stiftung DIE GRÜNE STADT gewidmet.


Die Stiftung DIE GRÜNE STADT hat als neutrale Stimme die Aufgabe und den Anspruch, die Debatte zu nachhaltiger, integrierter Stadtentwicklung immer wieder neu anzuregen und dabei vor allem das lebendige Grün im Fokus zu halten. Ziel ist es, ein argumentativ unterbautes, stärkeres Bewusstsein für den Wert von Grün in der Öffentlichkeit und bei Entscheidern in Politik und Wirtschaft zu etablieren. Entscheidend ist aus Sicht der Stiftung, dass die Debatte über die Stadtentwicklung breit und integrativ geführt wird. Die Grünplanung sollte zum gleichberechtigten Gesprächspartner für Städteplaner und Architekten, Klimatologen und Mediziner werden.

Michael Kutschke

Michael Kutschke ist leitender Prüfer bei NEPCon und bietet eine Reihe von Zertifizierungsdiensten für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Er hat einen Master-Abschluss in Forstwirtschaft an der Technischen Universität Dresden.

Seine Erfahrung in der Forstwirtschaft im privaten Sektor und in der Forschung ermöglicht Ihm aus verschiedenen Perspektiven zu agieren.

NEPCon ist eine Non-Profit-Organisation, die Dienstleistungen im Bereich der Nachhaltigkeit anbietet. Wir haben unseren Hauptsitz in Dänemark, mit Niederlassungen in 12 Ländern auf der ganzen Welt und 100 + Mitarbeiter. Gleichzeitig führen wir eine weitreichende Projektarbeit durch, die es uns ermöglicht Fachwissen und der Unterstützung unserer Kunden aus einer Hand zu bieten.

Jeder Überschuss, der von unserem Zertifizierungsteam erwirtschaftet wird, dient der Finanzierung unserer Projekte. Als solches wird das ganze Geld, das wir von unseren Kunden erhalten, zur Förderung der Nachhaltigkeit zur Verfügung gestellt.

Dieter Grau

Dieter Grau, AKBW, BDLA
Partner/Geschäftsführer, Landschaftsarchitekt

Mit über 20 Jahren Erfahrung ist Dieter Grau ein anerkannter Designer und internationaler Experte für die Konzeption und Umsetzung von Themen, die sich mit zukunftsfähigen und lebenswerten Stadträumen befassen. Seine Vision ist es Landschaftsarchitektur, Nachhaltigkeit, Infrastruktur und herausragendes Design in seinen Projekten zu einer Synergie zu vereinigen und umzusetzen.

Sein Fokus liegt darauf, Lebensräume für Menschen zu schaffen, die ein tiefes Verständnis für Natur und deren Verletzlichkeit ermöglichen.Gleichzeitig sollen diese Lebensräume aber auch, ihrer modernen und flexiblen Nutzung entsprechend, eine urbane Robustheit und Zeitlosigkeit ausstrahlen. Sein Ziel ist es, die Integration nachhaltiger Wasserkonzepte, vom Stadtmaßstab bis
zum einzelnen Bauprojekt umzusetzen. Kreative Antworten zu finden für einen sensiblen Umgang mit Wasser im urbanen sowie landschaftlichen Kontext, um den Herausforderungen zu begegnen.

Dieter Grau leitet das Ramboll Studio Dreiseitl als Partner und Geschäftsführer mit mehreren Büros in Überlingen, Hamburg, Asien, Mittlerer Osten und Amerika, er hält weltweit Vorträge, veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und er ist Autor diverser Bücher, wie z. B. ‚Waterscapes Innovation“.

Gerhard Fuchs





Gerhard Fuchs

Geboren am 27. November 1942 in Wittenberge/Prignitz, verheiratet, ein Sohn.



  • 1949 Zuzug nach Hamburg-Winterhude
  • 1962 Abitur (Heinrich-Hertz-Gymnasium)
  • 1962-1965 Studium der Erziehungswissenschaften und Mathematik an der Universität Hamburg
  • 1966 Umzug nach Hamburg-Rahlstedt
  • 1965-2000 Schuldienst in Hamburg-Rahlstedt, seit 1979 Stv. Schulleiter der Haupt- und Realschule Oldenfelde
  • 2000-2001 Stv. Leiter der Landeszentrale für Politische Bildung in Hamburg
  • 2001-2007 Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Wandsbek
  • 2007-2008 Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt – Bereich Stadtentwicklung und Verkehr
  • Seit 2008 Pensionär
  • Seit 11/2008 Mitglied des Vorstandes der Stiftung "Lebendige Stadt e.V."
  • 04/2014-01/2017 Freier Mitarbeiter der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation als Verkehrskoordinator der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg für den Ausbau der A 7
Martin Rein-Cano

Martin Rein-Cano wurde 1967 in Buenos Aires geboren. Er studierte Kunstgeschichte an der Universität in Frankfurt und Landschaftsarchitektur an den Technischen Universitäten in Hannover und Karlsruhe. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er im Büro von Peter Walker und Martha Schwartz in San Francisco. 1996 gegründete er das Büro TOPOTEK 1.

Mit seinem Büro bearbeitet er eine große Bandbreite von nationalen und internationalen Projekten und hat eine Vielzahl von ersten Preisen in Wettbewerben gewonnen. Etliche Fachbücher und Artikel wurden speziell über seine Arbeit publiziert, welche mit vielen Auszeichnungen und Preisen geehrt wurde. Martin Rein-Cano hat als Gastprofessor in Europa und Nordamerika gelehrt, zuletzt an der Harvard Graduate School of Design. Zur Zeit unterrichtet er am Dessau Institute for Architecture. Er hält Vorträge an in- und ausländischen Universitäten sowie anderen kulturellen Einrichtungen und ist ebenfalls oft Mitglied von Jurys.

Stand 20.04.2017 | Änderungen vorbehalten