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Presse-Information

08. März 2018

Urbanes Bauen - mit Holz und nachwachsenden Rohstoffen, auch in Berlin!

Auf der internationalen Fachmesse bautec 2018 (20.-23.2.) in Berlin, informierte sich die geschäftsführende Bundesbauministerin Barbara Hendricks über Themen des Holzbaus. Sie besuchte die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Wanderausstellung „HOLZ.BAU.ARCHITEKTUR – Entwerfen, Konstruieren und Bauen mit Holz“. Präsentiert werden prämierte Holzbauten, die in jüngster Vergangenheit entstanden sind und so den aktuellen Stand der Technik, das Potential, die universelle Einsetzbarkeit und die Weiterentwicklung des Holzbaus zeigen.

Ministerin Hendricks betonte gegenüber den Ausstellern des erstmalig auf der bautec ausstellenden HolzBauZentrums, dass die Holzverwendung am Bau aktiv gelebter Klimaschutz und gleichzeitig Ressourcenschonung bedeutet. Holz ist ein innovativer Baustoff und garantiert die Nachhaltigkeit im Baugeschehen.

Abgerundet wurde das Holzbau-Angebot der bautec mit drei ausgebuchten Fachvortragsveranstaltungen im Forum Holz: Dort zeigten ausgewiesene Experten überzeugende Beispiele, sowie neue Konzepte und Materialen des Holzbaus für Architekten, Ingenieure, Vertreter aus Verwaltung und Unternehmen.

Reger Zuspruch für Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen

„Ich bin gut zufrieden mit der diesjährigen bautec. Viele Fachbesucher besuchten uns gezielt auf unseren Ständen. Meine Mitarbeiter und ich hatten so die Möglichkeit, den Leuten Produkte, Muster und Anwendungsbeispiele aus dem Bereich nachwachsende Rohstoffe praktisch zu zeigen und viele Fragen zu beantworten.“ Dieses erfreuliche Messefazit zog Wilhelm Unnerstall, Geschäftsführer der Unnerstall Holzmarketing GmbH, nach den vier bautec-Tagen.

Die Sonderschau „Bauen und Wohnen mit Holz und nachwachsenden Rohstoffen“ präsentierte Dämmstoffe, die heutzutage kaum noch jemand kennt. Dazu zählt auch Seegras, das an der Ostsee geerntet, getrocknet und schon seit mehr als 100 Jahren beim Bauen verwendet wird. Auch die Beispiele aus Strohballenbau fanden reges Interesse. Mit Hilfe dieser Anlaufstellen entwickelten sich viele Beratungs- und Kundengespräche über die etablierten Dämmmaterialien aus dem Naturfaserbereichen.